Du überlegst, ob du deinen Podcast auf YouTube hochladen solltest? Dann ist diese Episode mit den Podcast Tipps genau richtig!

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Podcast auf YouTube hochladen – So geht’s!

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt! Gerade deshalb solltest du deinen Podcast auf YouTube hochladen. Die Plattform hat zwar ihre eigenen Regeln, dafür bekommst du aber eine große Reichweite und mehr Zahlen, die du analysieren kannst.

Welche Benefits dir die Plattform YouTube im Detail bietet und wie viele Menschen tatsächlich YouTube als Suchmaschine nutzen (Spoiler: SEHR viele!), das hörst du in dieser Folge. Erfahre jetzt, wie du die Plattform YouTube für deinen Podcast nutzen kannst.

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Der Podcast zum Lesen

Hanna: [00:00:00] Ist dein Podcast eigentlich auf YouTube hörbar? Das fragen mich Leute immer mal wieder und dann bekomme ich auch von Unternehmerinnen die Frage gestellt Ja, sollte ich denn meinen Podcast auf YouTube auch veröffentlichen? Deswegen gucken wir uns jetzt in dieser Folge mal an Was hat es mit YouTube auf sich? Wer hört eigentlich so Podcasts auf YouTube? Was für Vorteile hat es denn, wenn du deinen Podcast auf YouTube auch mit veröffentlichst? Und ich werde dir auch sagen natürlich, was du da alles beachten musst bei diesem ganzen Thema Podcast auf YouTube und dir auch zeigen, wie du den Podcast auf YouTube umsetzt. Am Ende habe ich noch eine interessante Idee, wie man Podcast auch auf YouTube umsetzen kann, denn YouTube ist einfach noch mal eine andere Plattform als eine herkömmliche Podcast App, in der du jetzt wahrscheinlich diese Folge hörst. Also lass uns direkt loslegen. Hallo und herzlich willkommen zu Podcast Marketing wirkt. Wir zeigen dir, wie du als Unternehmerinnen mit deinem eigenen Podcast deine Message hörbar machst. Ich bin Hanna Steingräber, Gründerin und Inhaberin der Full Service Podcast Agentur Podcastliebe. Die entwickeln Podcast Strategien, übernehmen die Postproduktion und finden mit dir gemeinsam Wege deinen Podcast erfolgreich zu vermarkten. Dieses Episode 90 mit dem Titel Warum du deinen Podcast auf YouTube hochladen solltest Super wichtiges Thema, mit dem ich mich bezüglich dieses Podcasts auch gerade auseinandersetze. Denn dieses Medium, diese Plattform, viel mehr YouTube, die birgt wirklich einiges an Potential. Und das gucken wir uns an und wenn du denkst, dieser Podcast hat auch unheimlich viel Potenzial, dann abonniere den doch mal schnell, damit du auch keine neuen Folgen verpasst.

 

Hanna: [00:01:51] Und ich freue mich, wenn du dabei bist. Vielen Dank! Wie immer, wenn du diesen Podcast schon länger hörst, weißt du, dass ich auch gerne weitere Ressourcen natürlich herausgebe. Und da gibt es einmal einen Blogartikel, den ich genau zu diesem Thema auch geschrieben habe, zu dem Thema, warum du deinen Podcast auf YouTube hochladen solltest. Und das ist auch der Titel von dem Blogartikel Ich werden dir verlinken in den Shownotes, dass du da einfach noch mal nachschauen kannst, welche Details hier denn so wichtig sind. Mir war es ja am Anfang gar nicht so bewusst, aber YouTube ist wirklich die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Ja, also was macht man auf YouTube? Man guckt irgendwie Katzenvideos an, also das sollte man vielleicht nicht machen, wenn man weiß, dass Lebenszeit wirklich hochwertig ist. Aber manchmal braucht man das vielleicht. Ich gucke mir eher 100 Videos an, glaube ich. Aber okay, Musik ist ja ein Riesending. Auf YouTube auf jeden Fall. Und viele andere Dinge. Ja, aber bevor es einfach schon diese ganzen Streamingdienste gab, da war ja YouTube schon da und man konnte dort Musikvideos ansehen und anhören. Ich weiß nicht, ob du dich an die Zeit noch erinnern kannst und es hat einfach massiv hohe Aufrufe zahlen, weil es ja auch Playlists gibt, die von den Nutzerinnen einfach so nebenbei durchgespielt werden.

 

Hanna: [00:03:01] Also von daher hat man da einfach noch mal eine ganz andere Möglichkeit abgespielt zu werden. In gewisser Weise. Jetzt es natürlich die Podcaster innen, die schlagen jetzt beide Hände über dem Kopf zusammen und ich würde fast sagen, ich habe schon ein paar von denen im Kopf und ich es auch verstehen. Die sagen Na ja, come on, Podcast brauchen RSS Feed, sonst ist es überhaupt kein Podcast. Dann ist es eher ein Wodkas oder eine Videokassette oder so, darum sollte es nicht gehen, wie man das genau nennt. Das kann man Video Cars oder Word casten, also V oder Cast. Ein Wort. Mir geht es darum, dass wir einfach sagen Hey, das, was ich im Podcast erzähle, warum zeige ich das nicht auch auf YouTube? Sei es mit einem Standbild oder Talking Head Video oder Fancy abgefilmt mit zehn Kameraeinstellungen kann man ja machen. Es gibt aber jetzt neben den Podcaster, die sagen Ja, das ist wichtig, dass wir ein RSS Feed haben, nur dann ist ein Podcast. Kann ich voll nachvollziehen. Andere Podcaster in den sehen das anders. Sie denken da unternehmerisch und denken sich Hey, mit meinem Podcast Content kann ich doch auch dort präsent sein, wo meine Zielgruppe unterwegs ist. Und wenn das YouTube ist, dann bin ich doch da. Deswegen veröffentlichen sie auch auf YouTube einfach den Podcast. Man kann ja auch auf YouTube, soweit ich informiert bin, diese Audio Only Funktion nutzen.

 

Hanna: [00:04:15] Das heißt, wenn man diese Funktion aktiviert, dann erscheint ein Standbild und es wird nur das Audio abgespielt. Das ist für ein Podcast ideal, denn da brauchen wir eh eigentlich nur reinhören und es schont nochmal Bandbreite, was ja in Deutschland echt wichtig ist und auch den Akku Thema Nachhaltigkeit usw Da ist es auch gar nicht so krass zu unterschätzen. Viele Nutzerinnen sind ja auch schon es überhaupt gewöhnt Audio Inhalte zu konsumieren über YouTube. Auch wenn YouTube eine Videoplattform ist, ist man gewöhnt, einfach was anzumachen, laufen zu lassen, nicht hinzugucken und Musik zu hören oder sich ein Gespräch anzuhören. Und da ist man schon fast beim Podcast. Du kannst ja auch die Nachrichten laufen lassen, da muss ja auch nicht die ganze Zeit ins Tagesschau Studio gucken. Also sorry, das soll überhaupt nicht gegen die Tagesschau sprecherinnen gemeint. Aber da reicht es ja oft auch, wenn man einfach die Tonspur hat. Das heißt, dieser Audio Only Modus, der ist total gegeben und im Podcast ist er ja auch. Also im Podcast und Podcast ist ja Audio on line Modus der klassische Podcast sozusagen. Das Tolle ist auch bei YouTube können dann die Hörerinnen wirklich den Podcast oder den YouTube Kanal viel mehr abonnieren und auch diese Glocke aktivieren, damit sie dann einfach noch wieder informiert werden, wenn es eine neue Episode gibt. Also diese Benachrichtigung ist natürlich für dich als Podcaster auch total super, weil dann die Wahrscheinlichkeit, dass die Leute wieder aufmerksam werden auf neuen Content, viel höher ist und sie da dann auch reinhören werden.

 

Hanna: [00:05:40] Ich habe mal eine Studie recherchiert, in der wirklich 2 Milliarden Menschen monatlich diese Suchmaschine YouTube nutzen und es auch 77 % der Deutschen sind, die wirklich die Suchmaschine YouTube verwenden. Das sind auf jeden Fall Zahlen, die echt nicht zu ignorieren sind. Wenn 3/4 der Deutschen wirklich mit dieser Suchmaschine hantiert, dann finde ich, sollte man drüber nachdenken, ob man da nicht dann auch auf YouTube auffindbar sein möchte mit seinem Podcast. Es gibt natürlich mehrere Vorteile, wenn da ein Podcast auf YouTube ist. Also ich finde, man erreicht immer mal noch eine neue Zielgruppe. Es ist völlig egal, ob du da schon eine Community hast auf YouTube oder noch nicht. Mit deinem Podcast auf YouTube erhöhst du erst mal auf jeden Fall deine Reichweite. Ja, es gibt ja auch immer wieder neue Podcast Verzeichnisse wo die Unternehmer dann ihren Podcast listen oder Podcaster in ihren Podcast listen. Und ich werde auch immer wieder gefragt Ja, jetzt gibt es da so ein neues Verzeichnis, muss ich jetzt mein Podcast da reinpacken? Und ich denke mir Naja, grundsätzlich ist doch immer sinnvoll, den Podcast auf so viele Plattformen wie möglich zu bringen. Ist ja in der Regel kostenfrei. Man steigert die Reichweite, man erhöht die Sichtbarkeit. Und von daher gehört YouTube genau so dazu. Was auch total super ist, ist, dass YouTube ja eine internationale Plattform ist und auch oft schon.

 

Hanna: [00:06:56] Diese automatische mehrsprachige Untertitelung funktioniert, so dass du auch Menschen erreichen kannst, die vielleicht eine andere Muttersprache haben als die, in der du sprichst. Sagen wir mal, das ist Deutsch. Oder die vielleicht gerade Deutsch lernen und deinem Content folgen, weil sie dich mögen, weil sie mehr über das Thema erfahren möchten. Aber es hilft ihnen eben, Untertiteln mitlesen zu können. Und das geht ja jetzt hier, wo ich gerade spreche. Im Podcast geht das nicht, außer du hörst dir das vielleicht auf YouTube an, falls es da irgendwann mal sein sollte, aber im normalen Podcast gibt es ja keine Untertitel und man kann natürlich auch noch so weit gehen und sagen Gut, YouTube ist natürlich auch eine Plattform, die existiert nicht einfach nur so, sondern man kann da natürlich auch Werbeanzeigen schalten und darüber natürlich noch mehr Aufmerksamkeit auch generieren. So ein bisschen in die Zukunft gedacht, natürlich auch eine Perspektive, die du da hast. Was ich auch total super finde, ist, dass du natürlich selbst du jetzt schon 80, 85 Folgen oder so draußen hast. Dann kannst du ja diesen bereits vorhandenen Content wirklich nutzen und den einfach auf YouTube teilen, ohne dass du da nochmal ganz bei null mit der Podcast Produktion einfach anfangen musst. Auch Podcast Episoden die du schon veröffentlicht hast auf den ganzen anderen Kanälen, die kannst du ganz leicht noch auf YouTube hochladen und das würde ich auch immer empfehlen, weil man, wie ich schon sagte, darüber einfach nochmal mehr Menschen erreicht.

 

Hanna: [00:08:09] Wie du wahrscheinlich weißt, kann man natürlich über YouTube auch mit Werbung, Platzierungen, Kooperationen, Sponsoren usw noch mal Geld verdienen. Kann eine interessante Sache sein, die für dich vielleicht auch relevant ist und was echt total genial finde auf YouTube ist aber auch, dass du ja diese Kommentarfunktion hast. Das heißt Deine Hörerinnen, die können gleich reagieren auf das, was du sagst. Sie können gleich sagen Stopp, sehe ich anders oder Ja, sehe ich auch so, sie können auch einen Daumen hoch geben. Daumen runter geht glaube ich gerade nicht mehr, aber Daumen hoch aktuell kann man geben ja so, dass du da einfach direkt auch diese Nähe und das Vertrauen in deine Marke noch mal unterstützen kannst. Und ich finde, da findet ja auch gleich eine Form von Feedback statt und Menschen kommen da zusammen und sprechen über die Themen und über deinen Podcast. Also es ist einfach eine super Sache, die mir oft im Podcast fehlt. Muss ich ganz ehrlich sagen. Sicherlich kennst du auch diesen YouTube Algorithmus, der mich manchmal sowas von nervt und manchmal auch so was von begeistert und überrascht, dass ich mir denke Wow, woher wissen die, dass das Video jetzt für mich interessant ist? Und dieser Algorithmus lernt natürlich auch mit der Zeit das Nutzungsverhalten von Hörerinnen zu verstehen und schlägt dann passende Inhalte vor. Das heißt, wenn eine Episode von dir gerade gespielt wird, dann hat man ja diesen Vorschläge.

 

Hanna: [00:09:23] Feed nenne ich es jetzt mal, wo weitere Videos vorgeschlagen werden und da sind dann weitere Episoden von dir ziemlich sicher vorhanden, die da auch vorgeschlagen werden oder die so auch vom Algorithmus her einfach gefühlt regelmäßig wieder den richtigen User innen zugespielt werden, das wirklich auch die Menschen trifft, die sich für deinen Content begeistern und interessieren. Ich finde gerade um so nichtige Themen zu finden, also so nerdige Themen, was man sonst nirgends findet, da ist YouTube eine super Plattform, da findest du wirklich alles erklärt und alles besprochen. Gibt da nichts, was es nicht schon gibt. So ungefähr. Und deswegen. Nischenthema hast, macht es sehr sehr viel Sinn da unterwegs zu sein mit deinem Podcast. So ein YouTube Video lässt sich natürlich auch total gut in deine Webseite einbinden über einen Link und du kannst es auch über deine ganzen Social Media Kanäle teilen. Da muss natürlich mal schauen, wie das mit der DSGVO ist. Aber grundsätzlich ist ja schon mal sehr schön, dass du auch hier verlinken kannst und dass das letztlich total legitim ist, dass die Leute verstehen, dass es ein Link zu einem Video YouTube kenne. Ich kann ich mir anhören. Es ist also der Zugang ist wirklich sehr, sehr easy. Dann gibt es ja in YouTube Videos auch immer noch die Möglichkeit, Querverweise zu machen. Also du kannst da so eine Information einblenden, bei Minute sowieso. Und das würde ich auch nutzen, wenn du gerade, was ich ja auch oft mache, eine andere Episode empfiehlst, die es dann auch auf YouTube gibt.

 

Hanna: [00:10:45] Dann kannst du die da einbinden und deine Hörerinnen können direkt mit dieser Episode wirklich dann sich noch weiter mit dem Thema auseinandersetzen. Ich habe manchmal einen Unternehmer bei mir im Gespräch überlegt Stimmt, die auch bildlich was erklären möchten. Und das ist natürlich super, wenn du da YouTube hast, wo du vielleicht ein Thema hast, was in einer Episode mal eine Anleitung braucht, ein Diagramm, eine Fotografie oder ähnliches. Dann kannst du das natürlich im YouTube Video total gut teilen und man kann sich das eben auch anschauen. Dadurch wird denke ich das Thema noch viel verständlicher. Youtube spielte ja dann auch noch mal eigene Analytics aus, also Statistiken, die dann nochmal einen wichtigen Einblick geben in das Verhalten von deinen Hörerinnen. Also Parameter wie die Abonnentenzahlen, die Aufrufe von Videos, die Wiedergabe, Dauer auch und die Abbruchquote werden da erfasst. Und ich denke, das zeigt ja einfach auch einen guten Weg, an welchen Content du noch kreieren solltest. Und du weißt ja auch, je höher die Wiedergabe Dauer ist von deinen Inhalten auf YouTube, desto erfolgreicher wird auch der ganze Content sein. Also wenn ich sage mal ein Video wirklich von vorne bis hinten durchgehört wird, dann wird dieser Kanal einfach noch mal besser gerankt, weil YouTube merkt Oh toll, das hören die Leute von vorne bis hinten oder schauen das an, von vorne bis hinten.

 

Hanna: [00:12:02] Dann gebe ich doch diesem Kanal und diesen Inhalten mal mehr Aufmerksamkeit hier in der Community. Und wenn man überlegt, beim Podcast, wenn du es schaffst, wirklich die Leute bei der Stange zu halten, dann ist tendenziell die Wiedergabe Dauer wirklich sehr hoch. Beim Video kannst du ja sofort klicken und auch ein bisschen schauen Passiert jetzt noch was, kommt noch was spannendes, nehme ich okay weg. Beim Podcast muss man eigentlich durchhören, weil man ja nicht visuell vorschauen kann und deswegen ist da wirklich die Kunst, dass du über Storytelling usw anderes Thema die Leute bei der Stange hältst, dass sie wirklich auch zuhören, dass es relevant ist, was du da erzählst. Das waren jetzt ja schon sehr viele Gründe, wirklich den Podcast auf YouTube zu bringen. Ich finde, es gibt aber doch auch ein paar Dinge, wo man sich mal Gedanken zu machen sollte. Und zwar ist es einmal so, dass man, wenn man auf YouTube präsent ist, wirklich dieses Versprechen gibt Hey, hier gibt es Bewegtbild Formate, beim Podcast ist das nicht so, da ist maximal so, dass du ein Talking Heads Video hast, das heißt du guckst in die Kamera und dann sieht man irgendwie dein Kopf, wie der so sich bewegt und spricht. Oder du hast vielleicht ein Interview, dass dein Gast noch mit am Start ist. Da passiert aber nicht so viel. Also wenn man sich anguckt, was für geniale Videos ist mittlerweile gibt auf YouTube, da kannst du ja lange nicht mithalten.

 

Hanna: [00:13:11] Und da kann natürlich sein, dass dann so ein Versprechen wirklich gebrochen wird. Muss man sich überlegen. Finde ich auch mit Blick auf die eigene Zielgruppe. Ob das der Fall sein könnte oder ob das eh Leute sind, die YouTube nebenbei laufen lassen und da schon dran gewöhnt sind, dass sie hören. Im Zweifel hier auch einfach mal deine Hörerschaft fragen, deine Zielgruppe fragen, wie die sich da so verhalten, wie die das sehen. Dann gibt es auch so ein Punkt mit dem Smartphone. Ich habe hier auch mein Smartphone gerade. Und zwar ist da das Ding, dass das Smartphone hat natürlich auch diese YouTube App, aber wenn man nicht Premium gebucht hat in der App, das ist dir vielleicht auch schon mal passiert, wird das Video eben pausiert, wenn man YouTube verlässt oder sich der Bildschirm einfach einschaltet. Und am Handy macht man ja gern mal Sachen, während man was anderes hört. Man könnte eine Podcast Folge auf YouTube hören und gleichzeitig weiß ich nicht eine Nachricht beantworten. So ist die Welt. Ich weiß, außer du bist Premium Nutzer kannst du diese Videos gar nicht ansehen oder anhören ohne Unterbrechung. Und das kann schon ziemlich nerven, wie ich finde. Auf der anderen Seite denke ich sind auch viele YouTube User innen, wahrscheinlich auf YouTube, weil sie was angucken wollen und weil sie gerade nicht vorhaben diese App zu verlassen.

 

Hanna: [00:14:18] Also da hat jeder ein bisschen anderes Verhalten. Das musst du einfach mal ausprobieren und deine Leute vielleicht auch einfach mal fragen. Von der ganzen Logistik her gibt es auch, weil du dich jetzt wahrscheinlich fragst, da muss ich extra bei YouTube hochladen. Musst du nicht. Also es gibt Podcast Hoster, die es dir auch ermöglichen, dass du den Podcast wirklich aus dem Haus heraus exportieren kannst und damit direkt bei YouTube veröffentlichst. Spart der total viel Zeit. Kostet gegebenenfalls mit ziemlicher Sicherheit auch ein bisschen Geld. Aber dieses Feature finde ich, ist gar nicht so zu unterschätzen. Ich hatte dir ja noch gesagt, dass ich gegen Ende dir noch eine interessante Idee mitgeben möchte. Und zwar beobachte ich da so ein Phänomen. Was vor allem? Bei Podcasts aus den USA der Fall, dass typischerweise die Amis mal wieder was du machen kannst. Jetzt natürlich, wenn du ne Episode hast, wie diese hier zum Beispiel, die jetzt auch vielleicht, ich weiß gar nicht, 20, 30 Minuten lang, ich glaub, 30 nicht ganz, Herr. 20, 25, so was. Dann kannst du sagen okay, ich habe jetzt die komplette Podcast Episode und die veröffentliche ich einfach so auf meinem YouTube Kanal. Da gibt es dann das Datum wo wo die rausgeht und gut ist. Es geht aber auch anders und das machen wir gesagt viele Podcaster in den USA, dass sie wirklich zwei YouTube Kanäle haben, was sozusagen Hauptkanal. Und dann hast du noch einen zweite Kanal.

 

Hanna: [00:15:30] Sag ich jetzt mal, das heißt, auf dem Hauptkanal lädst du wirklich Woche für Woche deine neue Episode hoch. So eine, wie ich sie jetzt spreche. Genau. Und auf diesem zweiten YouTube Kanal, da lädst du dann einfach ein paar Auszüge aus deiner Episode hoch. Das können Kommentare sein, das können 30 Sekunden Auszüge sein. Das kann aber auch sein, dass du fünf Minuten vielleicht eine Leser Leser Frage sei schon eine Hörer Frage beantwortest und ja dann das als mini Episode sozusagen hoch lädst. Denn dadurch hast du mehr content pieces, werden mehr folgen, einfach auch geteilt auf youtube und ich denke die Wahrscheinlichkeit ist einfach höher. Dass Leute auch auf dich aufmerksam werden, finde ich eine super spannende Sache. Berichte mir gerne mal, wenn du das so machst. Ich finde auch, dass manchmal kurze Folgen für Hörer einfach viel leichter verdaulich sind, gerade wenn es darum geht, Wissen zu vermitteln, wie das auch in diesem Podcast der Fall ist. Und ich denke auch manchmal schon, es ist viel zu viel auf einen Haufen. Aber ich kriege eben auch gutes Feedback, dass hier viel Content einfach drin ist und die Leute nur sagen Mensch, danke, danke, danke, dass es diesen Podcast gibt. Also zum Abschluss also noch ein spannender Profi Tipp Finde ich immer ganz schön, wenn ich den geben kann. Bevor ich jetzt noch mal zusammenfasse, was eigentlich so das Wichtigste war von dieser Episode, möchte ich dich bitten, dir mal unser Podcast Bandel anzuschauen.

 

Hanna: [00:16:42] Da kannst du dich mit deiner Emailadresse eintragen und bekommst dann kostenfrei das Podcast Tool ABC zugeschickt. Die Landkarte für dein Podcast Konzept und die fünf Fehler die es zu vermeiden gilt beim Podcasten habe ich auch schon alle gemacht. Ich lebe noch, aber ich dachte nur, ich schenk dir lieber die Fehler zum Durchlesen nicht zu machen, damit du dann einfach ein bisschen schneller und besser Podcast ist, als ich das am Anfang gemacht habe. Also was haben wir gelernt? Ich finde du solltest auf jeden Fall YouTube für dein Podcast in Erwägung ziehen, einfach um mehr Hörerinnen zu erreichen. Man muss aber auch beachten, dass YouTube seine eigenen Regeln hat und das funktioniert auch so ein bisschen anders als dieser klassische Podcast. Und dann kannst du am Ende einfach schauen, wie dein Podcast funktioniert. Auf YouTube einfach mal ausprobieren, schauen, wie entwickeln sich die Zahlen? Wie ist das Feedback? Vielleicht machst du’s auch mit zum Zweiten Kanal und berichtest mir mal, wie das läuft. Das würde mich total begeistert davon zu erfahren. Ich wünsche dir jetzt viel Erfolg dabei, dein Podcast auf YouTube zu bringen. Schaut dafür unbedingt auch in die Shownotes für weitere spannende Podcast Ressourcen. Und ganz wichtig mach deine Message hörbar. Mein Name ist Hannah Steingrber und das war die Episode 90 des Podcasts Podcast Marketing wirkt mit dem Titel Warum du deinen Podcast auf YouTube hochladen solltest. Bis bald in einer der nächsten oder vorigen Episoden. Mach’s gut. Tschüss.

 

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Hanna Steingräber

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