Du willst mit deinem Podcast mehr Reichweite generieren und Vertrauen aufbauen? Dann ist meine heutige Folge dein Schlüssel zum nächsten Schritt.

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Wie kannst du deine Podcast Reichweite nachhaltig steigern?

Hast du dich auch schonmal gefragt, ob ein auditiver Podcast oder vielleicht doch eher ein visueller Livestream für dich besser passt? Welches Format dich am besten beim Vertrauensaufbau, bei der Reichweite und bei der Kundengewinnung unterstützt?

In dieser Episode beleuchte ich mal ganz genau diese Fragen meiner Hörerin Simone. Ich gehe darauf ein, welche Unterschiede und welche Vor- und Nachteile es bei Audio-Podcast vs. Video-Livestream gibt. Und vor allem geht es darum: Welches Ziel steckt denn eigentlich für dich dahinter? Wenn es dir bei dieser Frage auch um Vertrauensarbeit, Reichweitengenerierung und Kundengewinnung geht, dann ist die heutige Folge genau richtig für dich!

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Link zu Simone, die die Frage gestellt hat: https://www.linkedin.com/in/simone-jakoby/

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Der Podcast zum Lesen

Hanna: [00:00:00] Heute beantworte ich eine Hörer Frage, wo es so um die Gegenüberstellung von Audio, Podcast und Livestream per Video ging. Und auch die Frage war Hey, was macht denn mehr Sinn, wenn ich wirklich Vertrauen zur Zielgruppe aufbauen möchte, Reichweite generieren will und natürlich Kunden gewinnen möchte? Und deswegen erfährst du heute in dieser Episode, warum ein Podcast für den Vertrauensaufbau zur Zielgruppe, für deine Reichweite und für die Kunden Generierung so wertvoll ist. Und ich gebe dir auch den ultimativen Tipp, wie du dein Live Stream, also dein Video Live Stream und dein Podcast verbinden kannst. Natürlich zeige ich dir auch, was du dabei beachten musst und dann bist du auch schon good to go. Hallo und herzlich willkommen zu Podcast Marketing wirkt. Wir zeigen dir, wie du als Unternehmerin mit deinem eigenen Podcast deine Message hörbar machst. Ich bin Hanna Steingräber, Gründerin und Inhaberin der Full Service Podcast Agentur Podcastliebe. Wir entwickeln Podcast Strategien, übernehmen die Postproduktion und finden mit dir gemeinsam Wege, deinen Podcast erfolgreich zu vermarkten. Dieses Episode 126 mit dem Titel Podcast Reichweite und Kundengewinnung Wer kann es besser? Audio Podcast oder Video Livestream? Genau das gucken wir uns jetzt mal an! Also ganz lieben Dank auf jeden Fall an Simone. Sie hat mich via LinkedIn gefragt Hanna, was ist denn eigentlich sinnvoller für Vertrauen, Reichweite und Kunden Generierung? Ist es ein Podcast oder sollte ich da lieber ein Interview als Stream, also mit Video machen? Ich finde es eine super spannende Frage und musste mich erst mal hinsetzen und auch überlegen Wie ist denn das genau? Was? Was hat ein Livestream für Pros? Was hat ein Podcast für Pros? Und ich möchte heute mal wirklich die Antwort mitgeben, warum ein Podcast sinnvoll ist, um genau diese Ziele, die Simone da beschreibt, zu erreichen.

Hanna: [00:02:04] Und zwar beleuchte ich jetzt erst mal die drei Punkte Vertrauensaufbau, Reichweiten, Generierung und Kundengewinnung. Denn das war ja das, was Simone eigentlich verfolgt. Das ist das Ziel. Und jetzt fragt sie ja solchen Podcast machen oder Live Stream mit Video. Naja, also wenn wir uns angucken Vertrauensaufbau zur Zielgruppe. Da macht natürlich ein Podcast unheimlich viel Sinn, weil du ja einem Audio Podcast wirklich keine visuellen Ablenkungen hast. Also es ist nicht wie ein fancy YouTube Video, wo irgendwie hinten noch Leute durchs Bild springen und sehr viel auf der Audiospur passiert und man eigentlich auch schnell vom Wesentlichen abgelenkt werden kann. Der Vorteil beim Audio Podcast ist auch, dass du darüber, dass du beim Hörer im Ohr bist, wirklich diese Nähe hast. Also das hörst du jetzt wahrscheinlich auch. Wenn du dir das anhörst, dann hast du das Gefühl, ich bin ganz nah an dir dran. Und es ist nicht, wie wenn man ein Video schaut, was man irgendwie sich im Fernsehen anguckt oder was irgendwie auf einem Screen ist. Das ist irgendwie noch mal weiter weg. Heißt nicht, dass es schlechter ist oder so, aber wir versuchen das ja nur hier zu vergleichen.

Hanna: [00:03:07] Und bei einem Podcast ist es ja auch so bis regelmäßig und das ist so wichtig im Ohr. Das bist beim Livestream nicht unbedingt, außer du machst den irgendwie jede Woche, aber die passieren ja auch mal mal hier, mal da. Und bei einem Livestream ist es auch so mal aus Hörer Sicht gesehen, muss ja derjenige dann zu diesem Termin dabei sein, der hatte vielleicht gar keine Zeit und kann dann gar nicht dabei sein und diese live Situation gar nicht erfahren. Natürlich kann er sich die Aufzeichnung angucken, ganz klar, aber das ist schon wieder ganz was anderes, als wenn man wirklich live dabei ist, Fragen stellen kann und das ganze Event, nenne ich es jetzt einfach mal miterleben kann. Und beim Podcast, die sind ja so produziert, dass die Leute sie in der Zukunft, wann auch immer sie wollen, egal wo auf dem Planeten hören können. Also diese Folge, die jetzt spreche ich die 31 Mai 2022, 11:52 und diese Episode wird aber erst im. Ich glaube die wird erst im Juli gesendet. Weiß jetzt auch gar nicht so, spielt auch nicht so eine Rolle in der Zukunft auf jeden Fall. Und danach kannst du sie on demand immer und überall hören. Also dadurch hast du dann noch mal als Sender einfach auch den Vorteil, dass du von vornherein diese Podcast Episode so konzipiert, dass sie dann immer funktionieren wird. Das ist sozusagen Evergreen es er Live Stream ist ja so eine Live Situation, die du auch vielleicht nicht ganz beeinflussen kannst, weil ja du hast ein Konzept.

Hanna: [00:04:29] Du hast ja drei Punkte überlegt, über die du sprechen willst und dann kommt aber deine Community rein und stellt ganz andere Fragen. Und du willst natürlich darauf reagieren und womöglich sind das tagesaktuelle Sachen oder es wird dann eher Unterhaltung als das es Wissen zu vermitteln ist und läuft vielleicht in eine Richtung, in die du gar nicht gehen willst. Also da bist du nicht so ganz Regisseurin, sondern je nachdem, wie sehr du deine Community mit einbindet und das macht man ja im Livestream, kannst du da eben nicht so sehr, sag ich mal, dirigieren. Das funktioniert da nicht so gut. Und du bist halt! Nicht so nah dran. Ich finde, das ist so ein bisschen der Grund. Live Stream ist halt doch immer so ein bisschen, es lenkt irgendwie ab, dieses Video und ich weiß nicht, man merkt dann irgendwie noch mal, dass es so eine unnatürliche Situation ist. Derjenige, der den Livestream gibt, der guckt irgendwie auf den Screen. Du selber guckst auch auf den Screen und du weißt ganz genau, du sitzt nicht im selben Raum. Und bei einem Podcast ist es aber so Ich bin jetzt bei dir im Ohr und es ist wie früher die Kassetten. Ich bin Kinder, 90er und ich will gehört haben mit allen möglichen Geschichten, da war man einfach direkt mit drin und es entsteht ja bei dir jetzt im Kopf auch ein Bild, wenn du dir das anhörst und ich gebe dir nicht ein Bild vor.

Hanna: [00:05:32] Und da ich das tue, dieses Bild kreieren musst, was du auch kannst, weil das können Menschen eben. Baust du dir deine eigene Geschichte und wirst Protagonist, Protagonistin von dieser Geschichte. Und das baut natürlich mega Vertrauen auf. Wenn ich jetzt bei dir was im Herzen bewege, weil du sagst Hey, das resoniert gerade so krass mit mir, weil ich bin Unternehmer und ich möchte mehr Nähe aufbauen zu meiner Zielgruppe. Dann merkst du jetzt schon krass, wie, wie vertrauenserweckend das Ganze ist. Du hast hier meine individuelle Stimme im Ohr und ich hoffe, sie gefällt dir. Wenn nicht, dann hörst du jetzt wahrscheinlich schon nicht mehr zu. Ja, und vor allem das, was ich sage, resoniert auch bei dir. Das ist natürlich ganz wichtig. Jetzt habe ich sehr viel zum Thema Vertrauensaufbau gesprochen, also so viel dazu. Ich finde, da gewinnt auf jeden Fall der Podcast ein paar Sterne mehr als Live Stream aus den genannten Gründen. Dann hat er Simone noch gefragt Hannah bezüglich der Reichweite soll ich da jetzt lieber so ein Livestream mit Video machen? Weil da erreiche ich voll viele Leute oder soll ich ein Podcast machen? Auch eine super spannende Frage in Bezug auf Reichweite. Denn deinen Podcast kannst du ja wirklich so strukturieren, so aufbauen, wie du das möchtest. Dir die Leute einladen als Gäste, die du haben möchtest.

Hanna: [00:06:37] Idealerweise sagen die auch alle zu, meistens ja schon und dir damit wirklich ne Reichweite aufbauen in Branchen rein, wo du rein willst oder in Nischen rein, wo du rein willst oder als Zielgruppen hin oder Zielgruppen. Erweiterung kannst du damit sehr gut betreiben, indem du einfach weißt okay, wenn ich diesen Unternehmer in meinen Podcast hole, dann kriege ich da noch mal einen Fuß in die Tür bei seiner Zielgruppe und die überlappt sich eben mit meiner ganz gut. Bei einem Livestream, der findet ja oft auf einer Plattform wie zum Beispiel Facebook statt. Ich nehme es mal einfach Facebook als Beispiel und vielleicht auch in einer Facebookgruppe. Das heißt, dieser Live Stream ist dann zugänglich für Menschen, die eben in dieser Gruppe sind, die auch Facebook nutzen. Ja, aktiv. Es gibt ja auch Leute, die aus gewissen Gründen Facebook zum Beispiel gar nicht nutzen. Die würden den Live Stream dann gar nicht sehen. Also die würde man direkt ausschließen. Kann ja sein, dass man das aktiv machen möchte, aus irgendeinem Grund, aber natürlich Thema Reichweite verliert man halt an Reichweite, ganz klar, weil man sich da einschränkt. Und im Podcast, den kannst du ja wirklich über alle Podcast Apps senden auf alle Geräte senden wo man so Audio abspielen kann. Im Grunde genommen heutzutage. Und du kannst sogar auch auf YouTube zum Beispiel dein Podcast auch als Video senden oder so Ja, also das denke ich ist ein Riesenvorteil.

Hanna: [00:07:52] Das heißt, jeder der ein Smartphone hat oder ein anderes digitales Gerät oder ein Auto hat, wo er Podcast hören kann, der kann dir zuhören. Und gleichzeitig, weil wir reden von Reichweite und mehr, mehr, mehr ist das natürlich wichtig. Gleichzeitig ist aber ein Podcast auch ein super Medium, um eben eine Nische zu bedienen. Das ist ja genau das, was wir machen. Ich spreche hier übers Podcast starten. Wer sich dafür nicht interessiert, der hört ja nicht zu. Also du hast so die riesen Reichweite in deiner Nische, die bekommst du halt im Podcast. Von daher ja machen Podcast Live Stream ist ein bisschen schwierig. Je nachdem auf welchem Kanal du bist, muss dir bewusst sein, dass du gewisse Leute ausschließt. Vielleicht streams du ja auch auf alle möglichen Kanäle, dann hast du das fast vielleicht wieder ein bisschen ausgemerzt. Aber wenn, das ist so ein bisschen eine Hürde, die man da hat. Wenn du jetzt sagst, ich möchte noch Kunden gewinnen, wie die liebe Simone das auch sagt, das ist ja ganz normal. Wir machen hier Business. Natürlich wollen wir Kunden gewinnen. Da finde ich, hat einen Livestream echten Vorteil. Und zwar ist es, man sieht ja, wer da teilnimmt, wer kommentiert, wer liked, wer Fragen stellt. Und wenn derjenige jetzt nicht irgendwie sonst schon 123 heißt, sondern einen gescheiten Vor und Zunamen hat, vielleicht noch den Firmennamen hinterher oder so, dann weiß man ja auch, wer das wirklich ist und man kann mit demjenigen auch noch mal Kontakt aufnehmen, mal eine DM schreiben, Kontakt Anfrage senden.

Hanna: [00:09:04] Wie auch immer, es ist dann eben viel leichter oder du kannst schon mal so ein bisschen abchecken. Ah ja, ich weiß, die Leute, die hier gerade zugucken, das sind auch genau die, die bei mir oder sonst in der Community sind oder die sich in Newsletter eingetragen haben oder so, man weiß dann ja schon in etwa, wo die Leute vielleicht herkommen. Ja, und das ist ein Riesenvorteil. Beim Podcast ist es halt klassischerweise so, dass man natürlich seine Abonnenten Downloadzahlen sieht, aber es sind halt wirklich nur Zahlen in dem Moment und du weißt halt nicht, wer hat da jetzt genau abonniert. Du hast da nicht eine Emailadresse mit Vor und Zunamen. Das ist eben nicht so und deswegen muss man beim Podcasten eben aktiv dazu auffordern, dass die Hörerschaft mit dir selber als Podcaster auch in Kontakt tritt, also zum Beispiel dir mal eine Email schreibt mit einer Frage oder dir eine Sprachnachricht schickt mit einer Frage oder sich in den Newsletter einträgt. Dann hast du ja auch die Emailadresse in irgendeiner Form. Feedback geben sozusagen. Hey, lass uns weiter diskutieren unter dem Instagram Post. Alle nach Instagram. Dann diskutieren wir da weiter. Dann hast du da auch wieder Kontakte, die du mal per DM kontaktieren kannst, in Austausch gehen kannst. Und so weiter und so fort. Ja, also das Schöne ist, dass meiner Erfahrung nach aus dem Podcast die Leute, die dir dann wirklich eine Email schreiben, die sich hinsetzen und Email schreiben.

Hanna: [00:10:16] Das ist ja das, was wir früher gemacht haben mit Briefschreiben ungefähr. Der Aufwand ist ja heute eine Email, weil man kann auch schnell eine Sprachnachricht schicken, das geht irgendwie viel einfacher noch. Oder per Spracherkennung Texte aussprechen in der SMS mach ich auch gerne. Es geht halt super superschnell. Aber meiner Erfahrung nach sind die Leute, die sich hinsetzen, Emails schreiben, die sich hinsetzen, den Newsletter abonnieren, auch diesen Newsletter lesen, mal auch Dinge anklicken. Das sind echte Fans und das sind auch Menschen, die sind in der Customer Journey, also von deiner Zielgruppe, schon ziemlich weit vorne. Es sind nicht Leute, die sagen aber ich lass mich mal so ein bisschen berieseln, inspirieren oder vielleicht könnte das Thema interessant sein. Sondern wenn man sich in Newsletter einträgt, dann weiß man ja schon Boyer, ich brauche Antworten und da ist man einfach schon weiter vorne oder weiter näher dran. Überhaupt auch was von dir zu kaufen. Deswegen Thema Kundengewinnung Die Podcast Fans die über einen Podcast kommen, die sind hochwertiger als die die über den Livestream kommen. Auf jeden Fall, weil beim Live Stream siehst du halt wer dabei ist. Klar toll. Aber vielleicht klicken die sich auch durch Zufall da durch oder wollen sich berieseln lassen oder weiß der Geier. Und wie ich gerade beschrieben habe, ist das beim Podcast eben etwas höherwertiges und da muss man sich glaube ich immer klar sein will ich Klasse statt Masse oder andersrum? Na, wenn ihr diese Tipps jetzt schon mal richtig gefallen haben und weiterbringen, dann abonniere unbedingt diesen Podcast, damit du auch weitere Episoden direkt angezeigt bekommst.

Hanna: [00:11:38] Ich freue mich, wenn du dabei bist. Genau. Nichtsdestotrotz, ich will jetzt den Livestream hier nicht fertig machen. Darum geht es überhaupt nicht, sondern lass uns mal so ein bisschen gucken, wie man die beiden vielleicht verbinden kann. Vielleicht gibt es da ja irgendwie eine Connection, die man machen könnte. Es ist ja durchaus auch möglich, ein Podcast als Video aufzunehmen. Das hast du sicher schon mal gesehen. Da unterhalten sich die beiden Leute dann. Jeder hat so einen Talking Head Video und das kann man sich anschauen. Oder es gibt auch viel aufwendigere Produktionen im Tonstudio oder vielleicht auch mit Screenshots, die eingeblendet werden. Also jedenfalls gibt es ein visuelles Erlebnis für den Hörer oder für den Zuschauer, muss man schon fast sagen. Und es ist natürlich absolut valide, überhaupt auch sein Podcast auf YouTube mal hochzuladen, denn YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Und warum du deinen Podcast auf YouTube hochladen solltest, das kannst du im gleichnamigen Blogartikel nachlesen. Den verlinke ich dir in den Shownotes. Darum soll es nicht im Detail gehen. Aber natürlich. Überleg mal, ob du den Podcast als Video machen willst oder ob du wenigstens diese Plattform YouTube mitnehmen möchtest.

Hanna: [00:12:42] Ja, da hättest du sozusagen so ein bisschen den Link von Podcast Audio hin zu Video. Das wollte ich hier nur mit deutlich machen, dass das natürlich auch funktioniert und geht. Es ist aber nicht notwendig, denn wie ich dir beim Vertrauensaufbau gesagt habe, brauchst du meine Stimme im Ohr und dazu. Mehr braucht man nicht unbedingt dafür, wenn man sagt Vertrauensaufbau, die Nähe ist mir wichtig zu hörerschaft. Was du natürlich auch machen kannst ist, wenn du einen Live Stream hast, dass du sagst Cool, den habe ich jetzt einmal gemacht, der eignet sich doch als Podcast Episode. Richtig, richtig super. Und das finde ich ist eine valide Idee. Das kann man auf jeden Fall machen. Da gibt es aber noch ein paar Tipps, die ich dir gerne mitgeben möchte, denn ich weiß, dass das Unternehmer innen machen. Wir haben ja auch viele Kunden, die bei uns den Podcast produzieren lassen und wenn dann da mal per Livestream ne Podcast Episode kommt, dann macht es total Sinn da auf ein paar Dinge zu achten. Einfach. Und zwar kennst du das wahrscheinlich auch beim Livestream. Der fängt meistens so an So, jetzt, jetzt live und mal kurz bei mir steht ja, ich bin live. Ah, okay. Hallo, herzlich willkommen zum Livestream vom 30. Mai. Richtig cool, dass ihr da seid. Ich sehe, hier sind auch schon drei Leute da. Drei Leuten. Cool. Sag doch mal, sag doch mal kurz in den Kommentaren, wo ihr gerade seid, wie es euch gerade geht.

Hanna: [00:14:00] Vielleicht mit einem Emoji. Ah, Sabine ist da voll cool. Hallo, Sabine. Hi, Andrea. Uwe schön. Hallo, Max. Ja, dann geht es halt so weiter und ich will jetzt auch nicht fertig machen, aber das will man ja im Podcast nicht hören. Du hast das jetzt gehört. Und dass sie wahrscheinlich sagt Ey, Alter, würde ich mich nicht wundern, wenn du jetzt gerade vorgespielt hast und jetzt wieder dabei bist. Und das ist so ein bisschen das Problem von der Übertragung eines Livestreams in den Podcast rein. Denn dieses Geplänkel am Anfang, das würde ich dann rausnehmen und du kannst dir am besten auch schon überlegen, wenn du weißt, dieser Live Stream soll im Podcast veröffentlicht werden, dass du einfach sagst okay, ich vielleicht am Anfang nicht so viel rum oder ich mach dann wirklich auch einen klaren Cut und sag noch mal Hallo und herzlich willkommen zu diesem Livestream, wie auch immer und kannst natürlich vom Wording her auch gucken, ob Livestream nachher im Podcast passt. Ist ein bisschen kleinteilig jetzt aber am Ende des Tages kannst du auch einfach deinen Hörern vom Podcast sagen Hey, das ist eine Aufnahme aus dem Live Stream und da sage ich vielleicht. Livestream. Aber so dieses Geplänkel am Anfang, am Ende vielleicht auch noch so? Wenn sich dann alle verabschieden, weiß ich, wie abrupt du das machst. Das würde ich auch eventuell wirklich raus kürzen. Also im Livestream während du das machst, schon beachten, dass es nachher wirklich ein Podcast ist.

Hanna: [00:15:13] Das heißt, dass du auch die Fragen, die in den Kommentaren gestellt werden, die solltest du vorlesen. Im Live Stream kann das natürlich jeder lesen, der gerade auf sein Smartphone guckt und wie bei einem Fenster live oder so, der kann das lesen, kann aber sagen Ah Sabine ja ne, das sehe ich auch genauso wie du es schreibst. Zu deiner Frage Also ich würde ja sagen Podcast erst starten wenn ich ein Konzept hast. So, da kann man sich vielleicht noch überlegen. Sabine hat wahrscheinlich gefragt Wann soll ich meinen Podcast starten? Aber es ist doch schön, wenn du die Frage vorliest, denn der Hörer nachher im Podcast, der kann ja diese Frage nicht lesen. Also soweit sollte man da schon gedacht haben in dem Moment. Wichtig finde ich es auch. Kannst du dir überlegen. Ich kenne jetzt deine Community nicht, aber vielleicht auch zu sagen Hey, dieser Livestream, den wir heute machen, der wird dann nachher auch im Podcast gesendet, nur dass ihr Bescheid wisst, weil ja sie auch ihre Fragen stellen. Und so weiter und so fort. Eigentlich hat da wahrscheinlich niemand was dagegen, aber das könnte man machen. Könnte man machen, sage ich. Weil es gibt natürlich auch Communities, die sehr unter sich sind, die geschützt sein sollen. Thema, geschützter Raum usw. Vielleicht hast du ein sensibles Thema, das dann nicht so nach außen in die Öffentlichkeit dringen soll.

Hanna: [00:16:18] Dann passt es vielleicht auch eher für ein Podcast nicht. Also hier wirklich mit der Community sich absprechen und selber abwägen, ob das möglich ist. Und ganz wichtig Ich erlebe es immer wieder, dass auf einmal die Aufnahmequalität bei Livestreams einfach total schlecht ist. Das geht natürlich nicht für ein Podcast. Dafür gibt es Podcast schon so lange, da können wir uns nicht mal darauf ausruhen, dass wir einfach ein Smartphone quatschen. Du brauchst natürlich eine gute Aufnahmequalität, also arbeite da auch mit einem Mikrofon und dem ganzen Setup, was du sonst eigentlich auch hast, wenn du ein Podcast aufnimmst. Super, super wichtig. Also, Simone, ich hoffe, du bist noch dran. Ich hoffe auch, dass andere Hörerinnen noch bis hierhin dran sind, denn ich habe mich sehr gefreut über diese Frage. Super spannendes Thema. Hier kann man sehr viel rausziehen. Hier kann man auch sehr viel noch diskutieren. Auf jeden Fall. Und falls du da draußen, lieber Hörer, liebe Hörerinnen, eine Frage hast, dann schick mir die doch einfach per Sprachnachricht, per Textnachricht, ganz wie du möchtest. Du findest in den schauen uns dazu eine Möglichkeit, mir das zukommen zu lassen. Und dann werde ich auch deine Frage super gerne beantworten hier im Podcast. Bevor ich jetzt noch mal alles zusammenfasse, was wir heute eigentlich gelernt haben, was du mitnehmen kannst aus dieser Frage von Simone, was sich ergeben hat, möchte ich dir gerne unser Podcast Bandel vorstellen. Und zwar kannst du dich da mit deiner Emailadresse kostenfrei registrieren, bekommst das Bandel zugeschickt in dein E Mail Postfach und darin findest du das kostenfreie Podcast Tool ABC, was wir stets erweitern und aktualisieren.

Hanna: [00:17:50] Du findest auch die Landkarte für deinen Podcast Konzept Aufbau. Das heißt mit dieser Übersicht kannst du wirklich Schritt für Schritt deinen Podcast starten und ich habe auch die fünf Fehler reingepackt. Dies zu vermeiden gilt beim Podcasten. Also der Link zur Eintragung ist in den Shownotes. Trag dich schnell ein und dann freue ich mich, wenn du dich über das Podcast Wandel freuen kannst. Super! Heute hast du also mitgenommen, dass ein Podcast dich perfekt dabei unterstützt, dein Vertrauensaufbau zur Zielgruppe herzustellen, deine Reichweite zu vergrößern und natürlich auch Kunden zu gewinnen. Du hast auch verstanden, denke ich, dass du deinen Livestream natürlich als Podcast Episode veröffentlichen kannst, dabei aber am besten meine Tipps beachtest. Also Anfang und Ende gegebenenfalls kürzen, die Fragen immer schön vorlesen, die reinkommen. Nimm eine gute Audioqualität auf jeden Fall und informiere deine Community vorher, dass dieser Livestream im Podcast auch veröffentlicht wird. Ich wünsche dir jetzt viel Erfolg mit deinem Podcast und schau dazu unbedingt auch in die Shownotes für weitere spannende Podcast Ressourcen. Und ganz ganz wichtig mach deine Message hörbar. Mein Name ist Hannah Steingräber und das war die Episode 126 des Podcasts Podcast Marketing mit dem Titel Podcast Reichweite und Kundengewinnung. Wer kann es besser? Audio Podcast oder Video Livestream? Bis bald in einer der nächsten oder vorigen Episoden. Mach’s gut. Tschüss.

 

 

Hanna: [00:04:20] Abschließend schauen wir uns dann noch die Punkte Podcast-Abo und Download an. Lass uns gleich starten mit der wörtlichen Definition. Das Wort Podcast setzt sich zusammen aus Pod und Cast, also Pod von Play on Demand, zu Deutsch jederzeit abrufbar. Und das ist ja genau auch das, was ein Podcast ist. Das heißt, einmal sind die Episoden veröffentlicht, dann können sie immer, zu jeder Zeit eben abgerufen und angehört werden. Pod referiert auch auf den iPod. Wahrscheinlich erinnerst du dich noch? Es gab ja damals diesen tragbaren Audio Player, den iPod, wo man dann wirklich unterwegs auch einfach Musik hören konnte. Und damit hat eigentlich dieses Medium zum ersten Mal dann auch breite Verwendung gefunden. Also wichtig ist zu vermerken, dass ein Podcast eben keine festen Sendezeiten hat. Jetzt gucken wir uns mal den Rest von dem Wort Podcast an. Also der Teil Cast ist dir sicher auch ein Begriff. Wenn wir uns mal das Wort Broadcast, also Rundfunk vornehmen und da geht es letztlich darum, dass Informationen gestreut und geteilt werden. Und genau das machen wir mit dem Podcast. Wir informieren die Leute, wir unterhalten sie oft auch. Aber nicht zuletzt geht es darum, auch einfach Dinge zu teilen. Inhaltlich kann man einen Podcast vor allem natürlich auch über das Format definieren, indem er eben aufgebaut ist. Also wenn du mir jetzt hier zuhörst, bei ‚Podcast Marketing wirkt‘, ist es in dieser Episode so, dass dieses jetzt zum Beispiel eine Solo Show ist.

 

Hanna: [00:05:59] Ich sitze hier, spreche ins Mikrofon und teile etwas mit dir. Das ist eine Solo Show. Ja, wenn ich jetzt einen Gast einlade und sozusagen einen Experten hier habe, dann wäre das ein Interview, was wir führen. Es könnte auch ein Gespräch sein, weil vielleicht beide Sprecher gleichzeitig oder gleichwertig beteiligt sind. Es gibt auch die Co-Moderation, wo es zwei Hosts gibt, die sozusagen Pingpong-mäßig sich die Themen immer zu spielen und dann auch jede Woche im Podcast sprechen. Also es gibt unendlich viele Formate und deswegen wird es auch bald eine ‚Podcast Marketing wirkt‘ Folge geben. Das ist die Nummer 14. Vielleicht, wenn du das hier hörst, ist die Folge schon veröffentlicht, wo es einfach darum geht. In der Podcast Marketing wirkt Folge 14, welches Podcast Format du eigentlich für deinen Podcast nehmen solltest. Also spannende Sache. Ein Podcast kann man inhaltlich auch definieren über das Thema, was er bespricht. Also wie du vielleicht weißt, gibt es ja beim Podcasten verschiedene Kategorien, zum Beispiel Business zum Beispiel aber auch Marketing, wo unser Podcast auch reinfällt. Politik, Wirtschaft. Und so weiter und so fort. Das heißt, letztlich ordnet sich jeder Podcast da ein, auch und teilweise in mehrere Kategorien. Und insgesamt kann man sagen, ein Podcast ist meistens sehr informativ, kann aber auch unterhaltsam sein. Oder vielleicht eine Mischform. Wenn du dich jetzt vielleicht auch fragst. Okay, gut. Das klingt ja alles ganz interessant. Aber warum? Warum soll ich denn dann jetzt einen Podcast machen? Dann hör dir auf jeden Fall mal die ‚Podcast Marketing wirkt‘ Folge 5 an, wenn sie dann schon draußen ist.

 

Hanna: [00:07:40] Da geht es nämlich genau darum, warum man dann überhaupt einen Podcast machen sollte. Rein technisch und das wird jetzt vielleicht für manche ein bisschen schwierig. Ich versuche mich sehr klar hier auszudrücken. Ist so ein Podcast im Grunde genommen ein RSS Feed und Medien Dateien, auf die dieser Feed eben verweist? Ja, in der Regel sprechen wir beim Podcast ja von Audio Formaten, die also auf der Tonspur laufen. Also dieser Feed. Was ist das eigentlich genau? RSS steht für real simple syndication und dieser RSS Feed ist einfach eine maschinenlesbare Datei, die an einer gleichbleibenden URL liegt. Ja, bildlich gesprochen. Ich finde, so kann man das sich auch viel, viel besser vorstellen, was eigentlich so ein Podcast auf technischer Ebene ist. Kannst du dir einen Zug vorstellen, der vorne die Lok hat und dann die ganzen Waggons angehangen hat? Bei diesem Bild wäre dann letztlich der RSS Feed die Lok vorne und die Waggons stehen dann eben für jeweils eine Episode, also Waggon eins für Episode eins, Waggon zwei für Episode zwei. Und so weiter und so fort. Und so kann man ja auch einem Zug immer mehr Waggons anhängen. Und genauso ist das eben beim Podcast auch, weil ja mit der Zeit eben immer mehr Episoden auch produziert werden und sozusagen an den Podcast angehangen werden oder an den RSS Feed angehangen werden.

 

Hanna: [00:09:13] Wenn wir auf technischer Ebene bleiben. Dieser Feed enthält auch ich sagte das ja schon, dass es eine maschinenlesbar Datei ist. Und inhaltlich enthält er eben alle relevanten Metadaten des Podcasts vom Podcast und aber auch von den einzelnen Episoden. Und das ist eben das Wichtige, weil darüber dann überhaupt auch der Podcast oder eine bestimmte Episode gefunden werden kann. Und wichtige Parameter dieser relevanten Metadaten von einem Podcast oder der einzelnen Episoden, das sind eben zum Beispiel der Episoden Titel, letztlich auch der Podcast Name, die Episodennummern, die Autoren Beschreibung, auch die Shownotes, was du da rein schreibst und natürlich dann wiederum auch die Links zu den Audiodateien. Ich hoffe das war so erstmal klar. Nimm einfach mit, was du davon verstanden hast und du kannst einen Podcast auch sehr gut mit einem Synonym umschreiben. Gerade jemand, der das erste Mal auf das Wort ‚Podcast‘ stößt, das ist zum Beispiel bei meinen Großeltern der Fall, da habe ich teilweise auch gesagt, ja, das ist eigentlich wie ein Buch mit Kapiteln, nur dass es eben gehört wird. Also vielleicht ist es wie ein Hörbuch und so kann man sich so ein bisschen rantasten. Natürlich ist ein Podcast nicht ganz ein Hörbuch, aber so kann man erklären Ja, wenn du dir ein Buch nimmst, dann hast du einen Titel.

 

Hanna: [00:10:35] Ein Podcast hat einen Namen und auch irgendwie ein Titel. Bei uns geht es darum, wie man Podcast macht und das spiegelt sich ja auch im Titel wieder. Und dann gibt es eben mehrere Episoden, die dieses Thema besprechen. Und so ist es im Buch ja auch. Da gibt es mehrere Kapitel, die dann eben die Geschichte erzählen, sozusagen. Und dann macht es bei den meisten Leuten schon Klick. Es ist sozusagen eine Serie von Audiodateien, so könnte man das auch nennen. Oder wenn Leute vielleicht damit vertraut sind, was so ein Textblog ist, dieser klassische Blog im Internet, dann könnte man auch sagen, ein Podcast ist eigentlich im Grunde das Pendant, also sprich ein Audio Blog, weil da ja auch regelmäßig vielleicht einmal die Woche was veröffentlicht wird und eben ein Thema besprochen wird, nur eben auf der Tonspur und nicht schriftlich als Text. Genau. Dann schauen wir uns doch jetzt noch mal die spannende Frage an, wie sich das eigentlich mit den Kosten von einem Podcast verhält. Wenn du selber Podcasts hörst, dann weißt du wahrscheinlich, dass Podcasts im Allgemeinen eben kostenfrei abonnierbar und herunterladbar und demnach auch hörbar sind. Also apropos herunterladen, abonnieren. Und so weiter. Falls du es noch nicht getan hast, dann abonnier doch einfach mal auch unseren Podcast ‚Podcast Marketing wirkt‘, damit du eben keine weiteren Episoden verpasst. Aber die Kosten? So ist das auch letztlich ja bei uns bei Podcastliebe. Die werden vom Anbieter getragen.

 

Hanna: [00:12:02] Also wir haben natürlich auch Kosten, die entstehen. Das ist die Zeit. Du musst ein Mikrofon kaufen, du hast Hoster Gebühren und so weiter und so fort. Und das musst du eben investieren als Podcaster. Viele Podcaster versuchen aber auch natürlich dann ihren Podcast eben zu monetarisieren, also zum Beispiel durch Werbung, die sie einspielen. Im Podcast eben wiederum ja, sich darüber wieder Geld reinzuholen, was sie im Grunde am Investieren. Da gibt es auch einen spannenden Blogartikel von uns. Das ist der Blogartikel ‚Mit dem Podcast Geld verdienen 15 Wege, wie du deinen Podcast gewinnbringend einsetzt‘. Der ist wirklich sehr ausführlich. Also nimm dir Zeit, wenn du da auf den Link klickst. Der ist in den Shownotes, guckst dir gern mal an auf unserer Seite. Wenn dich das Thema Monetarisierung und Monetarisierung mit dem Podcast interessiert, dann gibt es natürlich auch öffentlich rechtliche Sender, die Podcasts haben mittlerweile und die finanzieren das natürlich letztlich wieder durch die Rundfunkgebühren. Also streng genommen bezahlt man den Podcast sozusagen auch minimal mit.

 

Hanna: [00:13:49] Dann gibt es ja auch noch das hast du vielleicht schon mal an irgendeiner Stelle gesehen, diese Original Podcasts Formate von Audible zum Beispiel, wo man dann eben wirklich besondere Podcast Formate geliefert bekommt, wenn man dort ein Abo hat. Also da zahlt man dann als Subscriber sozusagen eine Gebühr und kann diese Podcasts dann hören. Wie funktioniert das jetzt eigentlich mit dem Abo und dem Download vom Podcast? Das ist ein unheimlich wichtiger Punkt für dich als Podcaster, weil du natürlich deine Hörer auch dazu anhalten solltest, dass sie den Podcast abonnieren. Ja, also das Abo vom Podcast funktioniert eben dann über den Podcatcher, Podcast Client, wie auch immer, die den Podcast übersichtlich darstellen. Und da gibt es zum Beispiel so was wie Apple Podcasts, Google Podcasts oder auch auf Podcast.de Kann man eben einen Podcast abonnieren. Auf dem Smartphone funktioniert das Ganze auch so, dass man eben eine Podcast App braucht, die eventuell vorinstalliert ist wie Apple Podcasts auf dem iPhone.

 

Hanna: [00:15:18] Oder man lädt sich eben aus dem jeweiligen App Store dann eine Podcast App runter, sucht dann nach dem Podcast, den man gerne hören und abonnieren möchte und klickt dann eben auf das Cover und auf den Button abonnieren. Ja, wenn man das Abo beenden möchte, dann genau geht das im Grunde genauso. Da gibt es meistens ein paar Punkte, klickt man drauf und kann dann das Abo wieder kündigen oder oder beenden. Viel mehr. Genau. Falls du es noch nicht getan hast, dann kannst du einfach jetzt mal gerade live auf deinem Smartphone auch Podcast Marketing wirkt abonnieren. Also einfach auf den abonnieren Button klicken und dann wirst du auch keine weiteren Folgen hier verpassen. Ein paar Worte noch zum Thema Downloads. Also das Thema Downloads verhält sich so beim Podcast, dass die Audiodatei, die kommt ja eben vom Hoster, wenn sie dann eben in den Podcast Verzeichnissen, also so wie Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts usw runtergeladen wird. Bei Spotify ist es so, dort werden eben die Daten kopiert auf den eigenen Server und wenn jemand dann einmal eben ein Podcast abonniert hat. Also wenn du jetzt wirklich gerade auch hier unseren Podcast abonniert hast, dann werden eben er wird immer wieder geprüft, wo gibt es neue Episoden und wenn das der Fall ist, dann werden die je nach Einstellung gleich heruntergeladen und eben im Feed angezeigt. Also das sorgt dafür, dass ihr dann auch von Podcast Marketing wirkt.

 

Hanna: [00:16:45] Keine Folge verpasst. Dann sieht man ja direkt, wenn eine neue Folge veröffentlicht wird. Und das ist auch für dich als Podcaster halt echt wichtig, damit deine Hörer dann auch immer deine neuen Podcast Folgen angezeigt bekommen. Das heißt man braucht irgendwie so eine Art Podcatcher, da wie ich gerade schon sagte, Apple Podcasts, Google Podcasts. Man kann auch über Spotify hören, das sind so die großen gängigen, wo die meisten Leute Podcasts hören. Und ja, man kann aber sonst auch über einen Browser hören. Also so was wie Podcast.de. ist jetzt vielleicht nicht in allen Browsern möglich. Das geht jetzt zu sehr ins Detail. Aber genau Podcast.de Ist auch noch eine Möglichkeit, dort Podcasts zu hören, wenn man das gerne über den Browser machen möchte. Jetzt haben wir, denke ich, sehr, sehr viel gelernt darüber, was überhaupt ein Podcast ist. Und ja, bevor ich das jetzt gerade noch mal zusammenfasse für dich mit den Take Away, also kurz und knapp Schau doch einfach mal in die Shownotes. Da haben wir einen Link zu unserem Podcastliebe Club, das ist super exklusiv eben unser Raum, wo du gerne kostenfrei dabei sein kannst. Trage dich einfach mit deiner Emailadresse ein und dort gibt es eben im Podcastliebe Club dann regelmäßig aktuell wöchentlich News aus der Podcast Szene und auch generell Ressourcen aus dem Podcasting. Das heißt wenn du das Podcasten ernst nimmst, dann komm einfach gerne dazu, informier dich und lernen noch mehr übers Podcasten.

 

Hanna: [00:18:12] So was haben wir denn jetzt praktisch hier gelernt? Ein Podcast? Was ist das überhaupt? Das war ja die große Frage. Also ein Podcast ist ja letztlich eine Serie von Episoden zu einem Oberthema. So kann man es kurz zusammenfassen. Kannst auch sagen, es ist ähnlich wie Radio, aber eben jederzeit überall abrufbar, wann immer man das möchte. Mit einem Smartphone, PC, Laptop, sogar im Auto kann man es hören. Tablet, wie auch immer. Und für den Hörer ist ja in der Regel der Podcast, wie wir gelernt haben, auch kostenfrei, hörbar und abonniert. Es gibt eben extra Formate, die dann ja mit Kosten verbunden sind. Aber grundsätzlich ist es eben kostenfrei. Ein kostenfreies Medium für den Hörer. Genau. Es gibt eine thematische Vielfalt, was Podcasts angeht. Wir haben ja aktuell über 2 Millionen Podcasts. Das ist echt unfassbar, wenn man sich mal die Zahl wirklich aufschreibt und thematische Vielfalt. Ich sagte vorhin schon aus den Kategorien Wissen, Unterhaltung, Business, Comedy und so weiter und so fort. Es gibt verschiedene Formate, zum Beispiel ein Interview Podcast oder auch eine Solo Show.

 

Hanna: [00:19:50] Kommen wir jetzt aber zu den Take Away aus dieser Podcast Marketing wirkt Episode eins Was ist überhaupt ein Podcast? Also ein Podcast ist eine Serie von Episoden zu einem Oberthema. Ein Podcast ist auch ähnlich wie Radio, aber eben anders, weil er nämlich jederzeit überall abrufbar ist mit dem Smartphone, PC, Laptop, Tablet und sogar im Auto. Für den Hörer ist ein Podcast in der Regel kostenfrei, hörbar und abonniert. Und es gibt echt eine super große thematische Vielfalt an Formaten im Podcast und natürlich auch an Themen, also Themen zum Beispiel wie Business, Unterhaltung und Wissen Formate, so Dinge wie eine Solo schon co-moderierte Podcast Show oder sonst auch gerne das Interview oder das Gespräch. Ein Podcast hat technisch gesehen einen RSS Feed, in dem alle Metadaten sind, also diese maschinenlesbar Datei. Bildlich ich rufe es nochmal kurz vors Auge ist es der Zug mit der Lok und den Waggons? Das abonnieren von einem Podcast funktioniert über einen Podcast. Super Podcast, kleine Podcast App und man kann sogar auch offline hören. Ich wünsche dir jetzt viel Freude und viel Erfolg beim Podcasten. Schau jetzt unbedingt auch noch in die Shownotes für weitere Podcasts Ressourcen und ganz wichtig mach deine Message hörbar. Mein Name ist Heiner Steingräber und das war jetzt die Episode eins des Podcasts Podcast. Marketing wirkt mit dem Titel Was ist ein Podcast? Bis bald. In einer der nächsten Episoden. Mach’s gut. Tschüss. Ich muss niesen.

 

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