Podcasts unterwegs hören

Im Gegensatz zu anderen Medien können Podcasts örtlich und zeitlich flexibel gehört werden. Dein Podcast für dein Unternehmen ist für den Hörer kostenfrei und landet bei ihm direkt in seiner Podcast-App auf dem Smartphone. So hat er deinen Podcast auch unterwegs immer dabei. Die meisten Menschen nutzen Podcasts auf dem Smartphone, nämlich 73%*. Ganz schön viel, oder? Dabei hört mehr als die Hälfte Podcasts frei von jeglicher Ablenkung. Klasse, wenn Menschen dir dein Ohr leihen, oder? Nutze die direkte Aufmerksamkeit deiner Hörer.

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Persönlicher Kontakt und Partizipation der Hörer

Das gesprochene Wort transportiert Gefühle. Da kann geschriebener Text nicht mithalten. Teilst du im Podcast für dein Unternehmen mit deiner Hörerschaft deine Inhalte durch deine Stimme, so schaffst du einen sehr persönlichen Kontakt. Du bist bei deinen Hörern direkt im Ohr und auf dem Smartphone dabei. Lass deine Hörer daher auch von Zeit zu Zeit selbst partizipieren; beispielsweise in dem sie Fragen per Sprachnachricht einsenden, die du in einem Q&A beantwortest. Dies baut einen engen Hörerkontakt auf und du gestaltest die Podcastwelt aktiv mit. Produziere nicht nur deinen eigenen Podcast, sondern höre auch bei anderen Podcastern aus deiner Branche in ihre Episoden rein. So siehst du, was deine Konkurrenten treiben, kannst dir Inspiration holen, dich gezielt abheben und nicht zuletzt auch Kooperationen entwickeln. Schau dabei auch über den Tellerrand hinweg mal in Podcasts rein, die dir fachfremd sind. So bekommst du neue Sichtweisen aufgezeigt, die vielleicht auch für deinen eigenen Podcast wichtig sein können.

Reputation, Autorität und Markenaufbau

Durch deinen Podcast für dein Unternehmen gewinnst du eine Autoritätsstellung. Die Menschen hören dir zu und messen deiner Botschaft großen Wert bei. Dies ist natürlich eine große Verantwortung, aber bietet dir auch die Möglichkeit, die Podcastbühne zu nutzen um dein Expertenwissen zu teilen und dich gezielt zu positionieren sowie deine Marke aufzubauen.

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Reichweite gewinnen

Du erreichst mit deinem Podcast für dein Unternehmen mitunter auch eine neue Zielgruppe: nämlich die relevanten Zielpersonen, die Podcasts hören und die deinen Blog vielleicht noch nicht gelesen haben, weil sie einfach keine Blogleser sind. Achte bei deinen Inhalten darauf, wirklich guten Mehrwert zu bieten. Hilf deiner Zielgruppe weiter, biete Lösungen zu ihren Problemen. Nur durch echten Mehrwert bindest du deine Hörer, welche zu Kunden werden können, langfristig an dein Unternehmen. Du stellst dich als Experte dar und steigerst damit auch deinen Ruf. Auf klassisch Weise helfen zum Reichweitenaufbau Interviews, die deine Gäste dann auch in ihren Netzwerken teilen. Wähle hier allerdings weise aus und achte darauf, dass dein Expertenstatus nicht untergraben wird.

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Kundengewinnung mit deinem Podcast

Ich schreibe hier ständig von „Hörern“. So ganz richtig ist das nicht, denn deine Hörer werden auch zu Kunden. Deinen Podcast kannst du nämlich perfekt auch als Vertriebskanal nutzen und auf deine Produkte und Dienstleistungen hinweisen. Im Medien-Mix baust du deine Episoden in Soziale Medien ein, zum Beispiel in Form eines Teasers auf Instagram oder Facebook, sowie im Blogbeitrag auf deiner Webseite.

Einfache Aufnahme

Es ist deutlich leichter und weniger aufwendig, eine Podcastepisode aufzunehmen, als ein Video für YouTube zu drehen. Der visuelle Part fällt vollkommen weg und du kannst dich auf deinen Content und deine Stimme konzentrieren.

Geringe Kosten

Podcasts zu produzieren ist nicht teuer. Es entstehen Initialkosten für ein gutes Mikrofon und die Intro- und Outromusik, die du nur einmal zu tragen hast. Hinzu kommt das Hosting, damit dein Podcast auch ein „Zuhause“ bekommt und die Episoden auf allen Plattformen ausgestrahlt werden. Solltest du die Postproduktion deiner Episoden auslagern, so fallen Kosten dafür an. Evaluiere für dich, ob du die Nachbearbeitung wirklich selbst übernehmen möchtest. Kurz gesagt: Auslagern schenkt dir Zeit, Fokus auf dein Kerngeschäft und gibt dir wertvolles Feedback zu deinen Aufnahmen. Schließlich hört ein Profi vor Veröffentlichung deiner Episoden rein und gibt Tipps zur Optimierung deiner Aufnahmen. So steigerst du die Qualität deines Podcasts fortlaufend. Außerdem hast du durch die Einbindung eines Podcastprofis auch jemanden zur Hand, der dir Tipps zum Mikrofongebrauch geben kann und auch in Notfällen, wenn es beispielsweise Schwierigkeiten mit dem Hosting gibt, die richtige Lösung findet. Zudem kannst du neue Ideen für deinen Podcast mit deinem Podcast Editor besprechen und bekommst eine fachkundige Rückmeldung.

Geld machen: Community Building und Sponsoring

Auf lange Sicht wirst du sogar Geld mit deinem Podcast verdienen können. Podcasting ist ein Langzeit-Projekt, welches gut aufgebaut werden will und immer echten Mehrwert bieten sollte. Gerne auch neuen Mehrwert, denn wir wollen ja nicht nur zu dem Getose da draußen im Internet beitragen, sondern wirklich wertvolle Lösungen, spannende Geschichten und hilfreiche Tipps teilen. Über einen gewissen Zeitraum ist hier dein Einsatz notwendig. Du musst Inhalt erschaffen und ihn mit deinem Podcast für dein Unternehmen rausbringen. So bildest du deine Hörerschaft heraus, die mit der Zeit auch bereit sind, für noch tiefer gehenden Mehrwert deiner Community beizutreten und deinen „privaten Podcast“ zu hören. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind z.B. The Minimalists. Joshua und Ryan haben über die Zeit hinweg eine Community aufgebaut, deren Mitglieder gerne mehr zum Thema Minimalismus lernen und erfahren möchten. Daher gibt es seit einiger Zeit nun den Private Podcast“ der beiden auf Patreon, welchen man nur über Beitritt zu Mitgliedschaft hören kann.

 Selbstverständlich können auch Sponsorings, die du meiner Meinung nach sehr gewissenhaft auswählen und platzieren solltest, eine Einkommensquelle aus deinem Podcast sein.

Die goldene Regel aber zunächst: Etabliere dich und dein Business und deine Marke durch den Podcast über einen gewissen Zeitraum und gehe erst dann den nächsten Schritt Richtung Monetarisierung. 

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SEO für dein Business

 Durch die Nutzung der richtigen Keywords, einer gut gewählten Beschreibung und eines treffenden Titels wird dein Podcast auch in den Suchmaschinen gut zu finden sein. Es sieht sehr danach aus, dass Suchmaschinen bald schon Audiodateien auslesen können. Somit wird ein Transkript der Episoden gar keine Rolle mehr spielen. Jede Episode kann einzeln verschlagwortet werden und demnach ist sie dann leicht auffindbar. SEO ist sicher nicht alles, aber darf auch nicht unterschätzt werden.

Hörer Feedback

Du bist der Chef deines Podcasts und kannst von Zeit zu Zeit Dinge anpassen. Prüfe, ob die Soloshow, mit der du gestartet bist, das ist, was deine Hörer wollen. Sind Interviews mit Experten gefragt, dann kümmere dich darum. Wichtig ist, dass du dir Feedback deiner Hörer holst. Frage sie: Welche Probleme wollt ihr lösen? Welche Fragen habt ihr? Vor welchen Herausforderungen steht ihr? Bleibe stets mit deiner Hörerschaft in Kontakt. Am Ende des Tages steht und fällt der Erfolg deines Podcasts mit der Annahme oder Ablehnung durch deine Hörer. Dennoch möchte ich dir ans Herz legen, auch für dich zu evaluieren, ob du dich mit deinem Podcast wohl fühlst. Gibt es vielleicht etwas, das dich stört? Es ist wichtig, dass dein Podcast sich für dich auch stimmig anfühlt – genauso wie dein Business eben auch. Gibt es etwas, dass du längst mal ausprobieren wolltest? Dann tue es! Eine Überraschung zwischendurch kann auch sehr erfrischend sein.

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Podcasts selbst hören

Als Podcaster gehörst du zur Podcastszene dazu und gestaltest die Podcastwelt aktiv mit. Produziere nicht nur deinen eigenen Podcast für dein Unternehmen, sondern höre auch bei anderen Podcastern aus deiner Branche in ihre Episoden rein. So siehst du, was deine Konkurrenten treiben, kannst dir Inspiration holen, dich gezielt abheben und nicht zuletzt auch Kooperationen entwickeln. Schau dabei auch über den Tellerrand hinweg mal in Podcasts rein, die dir fachfremd sind. So bekommst du neue Sichtweisen aufgezeigt, die vielleicht auch für deinen eigenen Podcast wichtig sein können.

Du bist im Trend

Podcasting ist seit einigen Jahren auch in Deutschland angekommen und bei Unternehmern fast schon ein „Muss“. Wer nicht podcastet, ist nicht modern – könnte man fast sagen. Aber mal abgesehen vom Trend baut dein Podcast dir auch ein gutes Image auf. Du setzt dich mit einem neuen Medium auseinander, meisterst es und lieferst wertvollen Mehrwert für deine Hörer. Mit deinem eigenen Podcast für dein Unternehmen gehst du absolut mit der Zeit. Ich würde mich nicht wundern, wenn schon bald Menschen nach einem in der Podcast-App schauen und nicht mehr zuerst googlen, wenn sie einen Namen hören.

Vielfalt im Podcasting

In meinem Blogartikel zu den Podcast Show Formaten hast du es bestimmt schon gelesen: Es gibt unendlich viele Formate, mit denen du deinen Podcast aufziehen kannst. Mein Artikel kratzt nur an der Oberfläche. Denn deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Neben Soloshow und Interviews kannst du auch eine Comedy Show machen, fiktionale Geschichten erzählen, Fachthemen analysieren oder eine Bildungssendung entwickeln. Achte auch hier wieder auf hochwertigen Content, dann wirst du auch deine Hörer haben.

*Daten basierend auf der Spot On Podcast Studie von 2017 und 2018

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